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Das Fairphone ist angekommen

fairphone 1Das lange Warten hat ein Ende, seit Ende Juli sind wir im Besitz eines der ersten 1000 Fairphones der zweiten Generation. Das Smartphone wurde entwickelt und hergestellt von der Fairphone B.V. mit Sitz in den Niederlanden. Im Vergleich zu anderen gängigen Smartphones hat das Unternehmen von Beginn an darauf geachtet, die Rohstoffe aus möglichst fairen Quellen zu beziehen und bei der Herstellung auf faire Bedinungen zu achten. Das Unternehmen möchte damit vor allem andere HErsteller dazu animieren, ähnliche Wege zu gehen. Der Preis des Fairphones liegt etwa bei der Hälfte eines aktuellen Iphones.

Es bietet solide Technik und eine recht zweckmäßige Ausstattung. Ein weiterer richtungsweisender Aspekt ist, daß es für dieses Gerät auch zahlreiche Ersatzteile gibt, die mit vertretbarem Aufwand zu ersetzen sind. Außerdem gibt es im Netz eine große Communitiy, die Reparaturen des Gerätes online dokumentieren und Hilfe anbieten. Damit soll der Rohstoffverbrauch insgesamt reduziert werden, denn Smartphones können durchaus wesentlich länger als zwei Jahre halten - die großen Smartphonehersteller sorgen mit den häufigen Produktwechseln dafür, daß Handy-Besitzer ein zwei Jahre altes Gerät für "altes Eisen" halten. Die Mobilfunkprovider tun mit den Vertrags-Laufzeiten von zwei Jahren ihr Übriges dazu.

Leider wandern mit den ausrangierten Handys jede Menge wertvolle Rohstoffe in den Müll, die nur unter erheblichem Aufwand recycelt werden können.

Dfairphone 2as Smartphone macht einen recht hochwertigen Eindruck, die Leistung des Gerätes ist zeitgemäß - einmal von leistungshungrigen und grafisch anspruchvollen Spielen abgesehen. Bei uns wurde das Gerät vor allem für den täglichen Business-Einsatz getestet. Die Synchronisation von Email, Kalender, Kontaktdaten funktioniert problemlos - ebenso die Anbindung an einen Exchangeserver ist einfach einzurichten.

Technische Schmankerl sind die zwei SIM-Karten-Slots, damit lassen sich berufliche und private Rufnummern gleichzeitig nutzen - oder man benutzt eine Karte zum telefonieren und die zweite zum Surfen. Ein aktuelles Android System mit Root-Zugriff ist ebenfalls eine Besonderheit. Das Gerät kommt selbstverständlich ohne SIM-Lock, ist also in allen Mobilfunknetzen sofort einsatzbereit.

Weitere technische Informationen finden Sie auf der Seite des Herstellers (siehe Link am Ende).

Wir finden dieses Smartphone richtig gut, es bietet eine gute Leistung zu einem fairen Preis!

 

 
Sicherheitslücke in FRITZ!Box und Speedport

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Sehr geehrte Kunden,

aufgrund des massiven Sicherheitsproblems bei fast allen Fritzbox-Modellen von AVM und einigen Speedport-Modellen der Telekom, möchten wir Sie informieren:

Das Sicherheitsproblem, von dem fast alle Fritzbox-Modelle und vier Speedport-Modelle betroffen sind, ist kritischer als zunächst berichtet wurde.

Die gute Nachricht: AVM und die Telekom stellen für alle betroffenen Router bereits Updates zur Verfügung.

Eine Übersicht, ob Ihre AVM Fritzbox betroffen ist, finden Sie auf der folgenden Webseite:

http://www.avm.de/de/Sicherheit/liste_update.html

Eine Übersicht, ob Ihr Telekom Speedport betroffen ist, finden Sie auf der folgenden Webseite:

http://www.telekom.com/verantwortung/sicherheit/216230

Aktuell wurde bekannt, dass auch verschiedene WLAN-Repeater und Powerlan-Produkte von AVM betroffen sind:

http://avm.de/de/Sicherheit/liste_update_weitere.html

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

 
Der Ärger mit den Add-Ons

praxistipp100 5Immer wieder passiert es, daß sich nach einem Update oder nach der Installation eines kleinen praktischen Programmes ein sogennates "Add-On" eingeschlichen hat. Häufig erscheinen dann im Browser (Firefox, Internet Explorer usw.) auf einmal zusätzliche Menüleisten ("Toolbars"), die voher nicht da waren.

Besonders weit verbreitet sind folgende Erweiterungen:

- Ask Toolbar

- Babylon Toolbar

- Yahoo Toolbar

Leider haben die wenigsten dieser Toolbars irgendeinen großen praktischen Nutzen, Sie klinken sich zusätzlich zu den anderen Menüleisten ein und verringern so die eigentliche Nutzfläche im Browserfenster. Außerdem werden häufig auch die Startseite des Browsers und die Standardeinträge für die Suchmaschinen verändert.

screen addons

Leider gitb es vielfältige Wege, wie diese kostenlosen "Dreingaben" den Weg auf Ihren PC finden. Ein bekannter und weit verbreiteter Weg ist die Installation eines Add-Ons über das regelmäßige "Java-Update" (siehe Abbildung links).

Wer bei diesem Dialog einfach auf "Weiter" klickt, hat sich schon die kostenlose "Ask-Toolbar" eingefangen, die man leider nicht wieder mit einem Klick los wird.

Manche dieser Programme können über die Systemsteuerung ("Programme" bzw. "Software") wieder deinstalliert werden. Andere verankern sich aber recht tief in die Brwoser und können nur durch die Konfigruation der Add-Ons im jeweiligen Browser wieder deaktiviert und später deinstalliert werden.

Am besten prüft man bei jeder Installation von Updates oder neuer Software recht penibel vor jedem Klick auf "Weiter", ob nicht doch noch irgendwo ein Häkchen gesetzt ist.

Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, nehemn Sie einfach Kontakt mit uns auf.

 

 

 
Firmware-Updates für alle Speedport Router verfügbar

Die Telekom informiert:

In KW 17 haben wir Sie über die Schwachstelle in der WPS-Funktion (Wi-Fi Protected Setup) bei Speedport Routern informiert.

Für den Speedport W 921V konnte ein Firmware-Update bereits in KW 18 bereitgestellt werden.  
Mittlerweile sind auch für die anderen betroffenen Modelle

  • Speedport W 504V 
  • Speedport W 723V Typ B 

Firmware-Updates verfügbar, die die Schwachstelle beseitigen.
Nach erfolgtem Firmware-Update sollte ein neues, sicheres WLAN-Passwort vergeben werden. 

Kunden finden alle erforderlichen Informationen und die entsprechenden Anleitungen unter

http://www.telekom.de/produktwarnung.

(Quelle: Telekom Vertrieb)

 
Dreh Dich nicht um, der GEMA-Virus geht um

Schon seit einiger Zeit treibt er sein Unwesen: der Trojaner, der mehrere Namen trägt:

  • GEMA-Virus
  • Bundepolizei-Trojaner
  • BKA-Virus

bundespolizei_virus_trojaner_600Die Masche ist bei allen Schadprogrammen dieselbe: bei bestehender Internetverbindung ist ein befallener Rechner nicht mehr normal nutzbar. Auf dem Bildschirm zeigt sich ein Bild ähnlich den beiden Abbildungen. Der Virus meldet sich mit der Feststellung, dass pornografische oder rechtsradikale Inhalte entdeckt worden seien. Der "GEMA-Virus" will urheberrechtlich geschützte Raubkopien gefunden haben.

Erleichterung verspricht in allen Fällen die Überweisung von bestimmten Geldbeträgen auf höchst dubiose Art und Weise. Die Lösung ist das natürlich nicht, das Geld ist im Ernstfalle futsch und der Virus treibt weiter ungebremst sein Unwesen.

Bundespolizei_trojaner_2_600Der Virus und seine zahlreichen Ableger ist schon sehr lange unterwegs und erlebt in den letzten Wochen eine wahre Renaissance, da die Häufung von infizierten Systemen wieder stark zugenommen hat.

Abhilfe versprechen ebenso zahlreiche "Howtos" aus dem Internet: Bedienungsanleitungen mit gut gemeinten Tipps für die Desinfizierung des eigenen Rechners.

An dieser Stelle warnen wir unerfahrene Nutzer ausdrücklich davor, die Desinfizierung selber vorzunehmen, ohne vorher eine brauchbare Sicherung der relevanten Daten gemacht zu haben. Häufig ist das System nach falschen bzw. fehlgeschlagenenen Reparaturversuchen nicht mehr zu gebrauchen und nur durch eine vollständige Neuinstallation wieder in Betrieb zu nehmen.

Der Virus ist für einen Fachmann in aller Regel rückstandslos zu beseitigen und das ohne eine aufwendige und teure Neuinstallation.

Bei Fragen nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Weitere gute Tipps rund um die Computersicherheit finden Sie in unseren Praxis-Tipps.